1. Gleiche Ausgangslage
Bruttogehalt, Steuerklasse, Krankenkasse, Kinder und VL bleiben in beiden Varianten gleich. In der Variante ohne Firmenwagen entfallen der Fahrzeugvorteil und das dafür eingetragene Nutzungsentgelt.
Was bleibt von deinem Gehalt? Berechne deine Auszahlung und vergleiche sie auf Wunsch direkt mit und ohne Firmenwagen – inklusive monatlicher Netto-Belastung und PDF.
Gib dein Bruttogehalt und die persönlichen Merkmale ein und starte anschließend die Berechnung.
Das Nutzungsentgelt kann den Vorteil höchstens auf 0 € reduzieren. Seine volle Zahlung bleibt im Nettovergleich berücksichtigt.
Verglichen wird die Gehaltsauszahlung bei gleichem Bruttogehalt. Eine Gehaltsumwandlung und die Kosten eines eigenen Autos sind nicht enthalten. Vergleich einordnen →
Der geldwerte Vorteil ist eine Rechengröße für Steuern und Sozialabgaben. Wie viel weniger auf deinem Konto ankommt, zeigt erst der Vergleich beider Gehaltsberechnungen.
Bruttogehalt, Steuerklasse, Krankenkasse, Kinder und VL bleiben in beiden Varianten gleich. In der Variante ohne Firmenwagen entfallen der Fahrzeugvorteil und das dafür eingetragene Nutzungsentgelt.
Der steuerpflichtige Vorteil erhöht das Steuer- und gegebenenfalls das Sozialversicherungsbrutto. Oberhalb der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze steigen die betreffenden Sozialabgaben nicht weiter.
Zusätzliche Steuern, zusätzliche Sozialabgaben und das eigene Nutzungsentgelt ergeben zusammen die monatliche Netto-Belastung. Der Jahreswert setzt zwölf gleiche Monate voraus.
Angenommen, es gilt der volle Listenpreisansatz. Das Fahrzeug darf privat und für Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte genutzt werden; der Arbeitsweg wird monatlich pauschal bewertet.
640 € geldwerter Vorteil bedeuten also nicht automatisch 640 € weniger Auszahlung. Für die Netto-Differenz werden auch dein Gehalt und deine persönlichen Merkmale benötigt. Trage sie oben ein, aktiviere den Firmenwagen und starte die Berechnung.
Mit eigenen Angaben vergleichenDer Rechner verwendet den vollen, halben oder geviertelten Bruttolistenpreis. Ob eine Vergünstigung zulässig ist, hängt unter anderem vom Fahrzeug und den maßgebenden Anschaffungs- bzw. Überlassungsdaten ab. Kläre den Ansatz anhand deiner Abrechnung oder mit der Lohnbuchhaltung; die Auswahl prüft diese Voraussetzungen nicht automatisch. Offizielle Quellen und Modellumfang →
Der steuerpflichtige Vorteil wird höchstens auf 0 € reduziert. Die volle vereinbarte Zahlung belastet trotzdem deine Auszahlung. Ein darüber hinausgehender Betrag wird im Rechner nicht als negativer Arbeitslohn berücksichtigt.
Nein. Hier wird eine Zahlung aus dem Netto berücksichtigt. Wenn du für den Firmenwagen auf einen Teil deines Bruttogehalts verzichtest, ändern sich die Ausgangsgehälter. Diesen Fall bildet der Vergleich bei gleichem Bruttogehalt nicht ab.
Er zeigt zunächst nur die Veränderung deiner Gehaltsauszahlung. Für einen Kostenvergleich mit dem eigenen Auto müsstest du zusätzlich etwa Wertverlust oder Finanzierung, Versicherung, Wartung und Energie sowie die Kostenübernahme durch den Arbeitgeber berücksichtigen.
Vom Bruttogehalt werden Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung abgezogen. Die tatsächliche Auszahlung hängt zusätzlich von persönlichen Merkmalen wie Steuerklasse, Kirchensteuer, Kindern und Krankenkasse ab.
Der Rechner weist Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer sowie Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung einzeln aus.
Ein Firmenwagen kann das steuer- und sozialversicherungspflichtige Brutto erhöhen, ohne dass derselbe Betrag als Geld ausgezahlt wird. Vermögenswirksame Leistungen werden ebenfalls getrennt von der Kontoauszahlung dargestellt.
Sonderzahlungen, private Krankenversicherung, individuelle Freibeträge, Faktorverfahren, betriebliche Altersvorsorge oder Besonderheiten der Lohnabrechnung können zu Abweichungen führen.
Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag beeinflusst den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung und damit das Netto. Deshalb kann im Rechner eine konkrete Krankenkasse gewählt werden.
Es ist eine Modellrechnung für reguläre Beschäftigungsverhältnisse. Individuelle Abrechnungsmerkmale können dazu führen, dass die tatsächliche Auszahlung abweicht.